Ersten Anwendungsfall besprechen

PhiStudio

Die Schaltzentrale für Ihre KI-Umgebung.

Legen Sie an einer Stelle fest, wie Ihre KI arbeitet: welche Dokumente sie heranzieht, mit welchen Anweisungen sie antwortet, welche Werkzeuge sie benutzen darf und wer was verändern kann. Änderungen erfolgen bewusst, bleiben nachvollziehbar und lassen sich zurücknehmen.


Das Problem dahinter

Sobald KI im Unternehmen mehr als ein Experiment ist, stellt sich eine unbequeme Frage: Wer hat eigentlich festgelegt, dass sie so antwortet?

In vielen Häusern liegt die Antwort verstreut — in einzelnen Chats, in Prompts auf Laufwerken, in Einstellungen, die jemand vor drei Monaten vorgenommen hat. Wenn dann die Qualität nachlässt, weiß niemand, was sich geändert hat. Und wenn jemand kündigt, geht das Wissen mit.

PhiStudio macht diese Festlegungen zu etwas, das man ansehen, prüfen und verantworten kann.


Was Sie damit steuern

Wie gesucht und geantwortet wird

Sie legen fest, wie viele Fundstellen herangezogen werden, ab welcher Übereinstimmung eine Stelle als relevant gilt, wie Dokumente für die Suche zerlegt werden und welches Sprachmodell mit welchen Parametern antwortet. Jede dieser Einstellungen gilt je Projekt — eine Vertragsdatenbank braucht andere Werte als eine technische Bibliothek.

Welche Felder überhaupt durchsucht werden

Sie bestimmen, welche Felder eines Dokuments in die Suche einfließen und welche in den Gesprächsverlauf übernommen werden. Damit steuern Sie, worauf sich Antworten stützen dürfen — und worauf nicht.

Getrennte Einstellungen je Projekt

Verschiedene Assistenten, Abteilungen oder Umgebungen bekommen eigene Konfigurationen. Eine Änderung im Testsystem wirkt sich nicht auf den Produktivbetrieb aus.

Eine Oberfläche um alles einzustellen.


Anweisungen als System Instruktionen

Die Anweisungen, mit denen Ihre KI arbeitet, sind kein Nebenprodukt einzelner Gespräche — sie sind Betriebswissen. PhiStudio verwaltet sie entsprechend.

Damit hängt die Qualität einer Antwort nicht mehr vom Zufall ab.


Werkzeuge freigeben statt einprogrammieren

Was eine KI tun darf, sollte eine Einstellung sein — keine Zeile Code, die jemand ändern muss.

In PhiStudio legen Sie fest, welche Funktionen ein Agent aufrufen darf, an welche anderen Agenten er weitergeben kann, welche externen Systeme angebunden sind und welche Anweisungen je Sprache oder Anwendungsfall gelten. Das alles ohne Eingriff in Ihre Anwendung.

Einstllen der genutzten Funktionen


Agenten als mehrstufige Abläufe

Viele Aufgaben lassen sich nicht mit einer Frage erledigen. Eine Dokumentenprüfung, eine Compliance-Kontrolle oder eine strukturierte Auswertung besteht aus Schritten, die aufeinander aufbauen.

In PhiStudio bauen Sie solche Abläufe zusammen:

Jeder Schritt kann an eine eigene Konfiguration gebunden werden — eigene Anweisung, eigene Systemvorgabe, eigene Werkzeugfreigabe — und bei Bedarf zusätzlich eingegrenzt werden. Das macht Agenten berechenbar statt gesprächig.

Design eines Multi-step Agenten mit Platzhaltern und wiederholbren Schritten.


Governance ist eingebaut

Benutzer, Gruppen und API-Schlüssel werden in PhiStudio verwaltet. Damit lässt sich sauber trennen, wer Einstellungen ändern darf, wer nur nutzt und welche Anwendung mit welchen Rechten zugreift — über Umgebungen, Projekte und Rollen hinweg.

Das ist die Voraussetzung dafür, KI über eine Abteilung hinaus einzuführen, ohne die Kontrolle abzugeben.


Der Einstieg

Wir richten PhiStudio für einen konkreten Anwendungsfall ein, prüfen das Ergebnis mit den Menschen, die damit arbeiten sollen, und erweitern von dort aus.

Ersten Anwendungsfall besprechen

Unsere weiteren Projekte
Agenten einen abgeschotteten Arbeitsbereich geben — PhiVM
Fachwissen in wiederverwendbare Prozesse überführen — PhiSkills
Begriffe und ihre Zusammenhänge strukturieren — PhiMap
KI mit Formularen, Freigaben und Workflows verbinden — PhiFlow
Unternehmenswissen für KI verfügbar machen — PhiBox
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